Projekte

Die Studie von Mountain Wilderness Schweiz und der Eidg. Forschungsanstalt WSL zeigt erstmals auf: Rund 17 Prozent der Schweizer Landesfläche können noch als wild bezeichnet werden. Diese Räume sind mindestens 500 Hektar gross und besonders naturnah, wenig menschlich beeinflusst, abgelegen und liegen in steilem Terrain. Sie stehen durch touristische Erschliessungen und Interessen der Energiewirtschaft jedoch oft unter Druck.

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Am Dienstag, 30. Oktober 2018, fand die schweizweit wichtigste Wildnis-Tagung im Naturerlebnispark Sihlwald statt. 120 Interessierte und Fachpersonen haben den Schutz von Wildnis in der Schweiz thematisiert.

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Wildnis ist in der Schweiz weder in der Politik noch im tiefgreifend Naturschutz verankert. Durch den Aufbau eines Netzwerks, Veranstaltungen und Kommunikationsmassnahmen regen wir einen Diskurs über Wildnis in der Schweiz an. Dies baut den Nährboden auf, auf dem künftig Wildnisgebiete aufgebaut werden können.

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Nur mit bedachtem, breit abgestütztem Vorgehen können künftig Wildnisgebiete geschaffen werden. Die Wildnis-Strategie dient als Arbeitsinstrument für alle interessierten, wildnisrelevanten Organisationen. Sie gibt Stossrichtung, Methoden und Ziele vor, wie Wildnisgebiete in Zukunft realisiert werden können und wie Wildnis geschützt werden kann.

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Die Bergregionen sind gespickt von einzelnen Bauten, die inzwischen nicht mehr genutzt werden. Aber was passiert mit alten Skiliften, nachdem eine Tourismusdestination konkurs gegangen ist? Mit einer alten Alphütte oder einem Militärbunker? – Oft bleibt es einfach stehen.

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