Projekte

Helitourismus ist eine der Aktivitäten im Gebirge, welche die Natur und

vor allem die Stille am stärksten beeinträchtigen. Der Heli wird zu

Skilift, Gondelbahn oder Land-Rover, der gut betuchte Touristen überallhin bringt, wo es ihnen gerade passt. Seit seinen Anfängen im

Jahre 1994 kämpft Mountain Wilderness Schweiz gegen Heliskiing.

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In der Land- und Forstwirtschaft haben Quads- und Motorschlitten
durchaus ihre Berechtigung. Doch die Fahrzeuge werden zunehmend zu privaten Zwecken für reine Spassfahrten in der Natur genutzt – oftmals illegal.

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Werbung am Berg ist störend. Schlicht inakzeptabel sind dauerhafte Eingriffe wie die Metallstelen der Graubündner Kantonalbank auf 150 Bündner Berggipfeln. Mountain Wilderness fordert mit einer Petition deren Abbau und sendet ein Signal an andere Firmen, welche die Bergnatur zu Werbezwecken missbrauchen.

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Verschiedene Schweizer Passstrassen sind im Winter gesperrt. Teilweise wird dieser Winterschlaf durch private Fahrtrainings unterbrochen. Mountain Wilderness Schweiz setzt sich dafür ein, dass Ruheräume nicht zum Spiel- und Rummelplatz für Motorfahrzeuge werden.

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Im Freizeittourismus braucht es ein Umdenken. Längerfristig funktionieren vor allem Angebote, welche lokale Besonderheiten stärken. In der reich bebilderten Broschüre werfen wir mit spannenden Artikeln und Statistiken einen kritischen Blick auf die Möblierung der Landschaft in den Schweizer Bergregionen.

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