Mountain Wilderness Schweiz
twitter.com icon
facebook.com icon

Preis für besondere Leistungen

Mit dem Prix Wilderness zeichnet mountain wilderness schweiz besondere Leistungen aus, die eine wegweisende Pionierrolle zur Erhaltung der Wildnis in den Bergen und des Wildnis-Erlebnisses einnehmen. Der Prix Wilderness soll diese Projekte bekanntmachen, engagierte Personen zum Weitermachen motivieren und die Anliegen der Bergwelt einer breiten Bevölkerungsschicht aufzeigen.

Aktuell

Prix Wilderness 2013: Spots im Spannungsfeld der Wildnis

Bisherige Auszeichnungen

Bisher wurde diese Auszeichnung von mountain wilderness sieben Mal vergeben.

  • 2011 Beste Initiative «vom Bahnhof zum Berg». Am 24. August 2011 prämierte mountain wilderness die beste Initiative zur Ergänzung des öffentlichen Verkehrs in den Schweizer Alpen.
  • 2008 wurde eine besonders vorbildliche Bergtour in den Alpen ausgezeichnet von mountain wilderness zusammen mit Mammut und Bächli Bergsport.
  • 2007 war der Prix Wilderness ein Wanderpreis im wörtlichen Sinn: Er wanderte, trekkte, kletterte oder tourte durch die Schweizer Alpen. Im Blickfeld standen vorbildliche Nutzerinnen und Nutzer des Alpenraums.
  • 2004 war die Bietschhornhütte (Lötschental, VS) an der Reihe als ökologisch vorbildlich und im Einklang mit der wilden Umgebung geführte Hütte.
  • 2003 ging der Preis an den nicht-kommerziellen Anbieter Waldzeit für das ökologisch vorbildliche Tourenprogramm.
  • 2002 erhielt die IG Klettern Basler Jura den Preis für ihr Felsinventar und die Umsetzung eines Schutzkonzepts im Basler Jura.
  • 1996 wurde der Preis an Thomas Wälti, Verfasser verschiedener Kletterführer, überreicht
  • 1995 erhielt die Cabane d’Arpittettaz (VS) den Prix Wilderness für Hüttenökologie.